Phaetus DXC Extruder Standard Version Creality K1
Beschreibung
Phaetus DXC Extruder – Schlupffreier Vorschub für die K1-Serie
Der DXC Extruder in der Standard-Version ist ein direkter Austausch-Extruder für Creality K1, K1 Max und K1C. Er arbeitet mit schrägverzahntem Doppelantrieb und einem adaptiven Anpressarm und richtet sich an Anwender, die Filamentschlupf, Deformation des Filaments und Verstopfer bei langen Druckjobs abstellen wollen. Der Einbau erfolgt ohne Rooten der Drucker-Firmware.
Auf einen Blick – Deine Vorteile:
- Passgenau: Direkt für K1, K1 Max und K1C ausgelegt – kein Adapter und keine Modifikation am Druckkopfrahmen nötig.
- Doppelantrieb: Beide Zahnräder greifen synchron und verdoppeln die Kontaktfläche zum Filament – das verhindert Durchrutschen bei häufigen Retraktionen.
- Adaptiver Anpressarm: Stellt sich selbst auf unterschiedliche Filamenthärten ein, von weichem TPU bis zu hartem PLA, ohne manuelles Nachjustieren der Federspannung.
- Offenes Kühldesign: Bessere Durchlüftung im Inneren senkt das Risiko von Thermal Creep und Verstopfungen bei stundenlangen Drucken.
- Breite Materialfreigabe: PLA, ABS, PETG, ASA, PC, PA, TPU (95A–85A), PLA-CF, PET-CF und PA-CF – vom Prototyp bis zum Funktionsbauteil.
Schrägverzahnung mit progressivem Griff
Weil bei der Schrägverzahnung mehrere Zahnflanken gleichzeitig ins Filament eingreifen, verteilt sich die Kraft statt punktuell zu wirken. Gegenüber geradverzahnten Antrieben beziffert der Hersteller den geringeren Filamentabrieb mit 60 %.
RNC-Beschichtung für den Dauerbetrieb
Die HV3300-Zahnräder tragen eine patentierte RNC-Beschichtung, für die Phaetus die dreifache Standzeit angibt – relevant vor allem bei abrasiven CF-Filamenten. Der komplette Extruder wiegt 90 g.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Passt der DXC auch an andere Creality-Drucker?
Angegeben ist die Kompatibilität für Creality K1, K1 Max und K1C. Für andere Druckermodelle ist der Extruder nicht spezifiziert.
Muss ich die Druckerfirmware rooten?
Nein. Für den Betrieb an der K1-Serie ist kein Firmware-Rooting erforderlich. Nur wenn du den optionalen Omron-Filamentsensor nutzt, spielst du das beiliegende Firmware-Update auf, um Filamentbruch-Erkennung und automatische Wiederaufnahme freizuschalten.
Lässt sich damit flexibles Filament drucken?
Ja, TPU von 95A bis 85A ist freigegeben. Der adaptive Anpressarm passt den Druck auf das weichere Material an, ohne dass du zwischen den Materialien umbauen musst.
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